Am Dienstag den 26.05. wurden wir um 20:45 Uhr zur Unterstützung der Polizei alarmiert. Gemeinsam mit dem Rüstwagen und dem Boot der Feuerwehr Loppersum rückten wir nach Suurhusen aus. Vorort erwartete uns eine größere Ölspur auf dem Kanal, da zunächst keine Ursache festgestellt werden konnte erkundeten wir mit unserer Drohne den Verlauf und die genauen Abmaße der Ölspur. Nach längerer Erkundung konnten wir einen Motorroller als Ursache ausfindig machen. Mit dem Boot und gemeinsamer Muskelkraft konnte der Roller aus dem Kanal geborgen werden. Im Anschluss wurde das Öl mithilfe von Ölsperren eingedämmt und aufgenommen.
Im Einsatz waren die Feuerwehr Loppersum, die Drohnengruppe Osterhusen sowie der stellv. Gemeindebrandmeister und die Polizei.
Bericht der Feuerwehr Hinte:
In der Nacht zu Montag wurden die Feuerwehren der Gemeinde Hinte um 01:32 Uhr zu einem Brand auf einem Pferdehof im Ortsteil Groß-Midlum alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war der Feuerschein sichtbar, sodass weitere Kräfte nachalarmiert wurden.
Beim Eintreffen stand der Scheunenbereich bereits in Vollbrand. Dank des schnellen und koordinierten Eingreifens konnte eine Ausbreitung auf das Wohnhaus sowie einen angrenzenden Carport verhindert werden.
Rund 100 Einsatzkräfte aus der Gemeinde Hinte, der Gemeinde Krummhörn und der Stadt Emden waren im Einsatz. Unterstützt wurden die Kräfte durch die Drehleiter aus Emden, den ELW 2 aus Norden, die Feuerwehr Krummhörn Mitte, das DRK Loppersum sowie die psychosoziale Notfallversorgung des DRK.
Mehrere Trupps unter Atemschutz bekämpften das Feuer und führten umfangreiche Nachlöscharbeiten durch. Gegen 03:30 Uhr war der Brand unter Kontrolle. Die Einsatzstelle konnte gegen 07:30 Uhr verlassen werden.
Glücklicherweise wurden weder Menschen noch Tiere verletzt. Die Brandursache ist derzeit noch ungeklärt, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Ein großer Dank gilt allen eingesetzten Kräften und Organisationen für die hervorragende Zusammenarbeit.
Während des heutigen Umweltschutztages in der Gemeinde Hinte, wurden wir auf eine Ölverschmutzung auf der Suurhuser Straße aufmerksam gemacht.
Durch den einsetzenden Regen wurden auf der Fahrbahn und in den Randbereichen der Straße Ölflecken sichtbar. Hierbei handelte es sich vermutlich um „Reste“ der großen Ölspur die wir bereits am Vortag abgearbeitet haben.
Nach kurzer Rücksprache mit der Leitstelle machten sich 4 Einsatzkräfte auf den Weg und gingen die gesamte Strecke vom Vortag noch einmal ab. Außer in der Ortsdurchfahrt Osterhusen wurden keine weiteren Rückstände festgestellt.
Nach rund 20 Minuten waren die Rückstände beseitigt und der Einsatz konnte beendet werden.
Am Freitagnachmittag um 17:14 Uhr wurde die Feuerwehr Osterhusen zu einer Ölspur alarmiert.
Nach Aussagen des Anrufers zog sich eine Ölspur vom Gewerbegebiet über den Krummen Weg und die Suurhuser Straße durch den Ort. Nach einer weiteren Erkundung zog sich die Spur ebenfalls bis in den Nachbarort Hinte. Zur weiteren Erkundung wurde zunächst der Ortsbrandmeister der Feuerwehr Hinte alarmiert, während die Einsatzkräfte der Feuerwehr Osterhusen begannen die Gefahrenpunkte wie Kurven und Kreuzungsbereiche abzusichern.
Da es sich um Motorenöl handelte, war es erforderlich die Ortsdurchfahrt Osterhusen vollständig zu sperren, da die Klinkerstraße sich durch das Öl in eine gefährliche Rutschbahn verwandelt hatte. Die Erkundung des Ortsbrandmeisters der Feuerwehr Hinte ergab noch zwei Gefahrenpunkte an Kreuzungen in Hinte, weshalb im weiteren Verlauf die Feuerwehr Hinte nachalarmiert wurde. In der Zwischenzeit konnte der Verursacher ermittelt werden, der berichten konnte, dass es sich bei der Ursache um einen technischen Defekt an seinem Fahrzeug handelte.
Nachdem alle Gefahrenpunkte abgesichert bzw. mit Ölbindemittel entschärft waren, konnte die Feuerwehr Hinte aus dem Einsatz entlassen werden und auch die Einsatzkräfte der Feuerwehr Osterhusen wurden reduziert. Lediglich die Straßensperrung der Ortsdurchfahrt Osterhusen blieb bestehen.
Nach rund zwei Stunden traf eine Spezialfirma ein, die die Straßenreinigung übernahm. Somit war nach ca. 2,5 Std.der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Im Einsatz waren rund 30 Einsatzkräfte der Feuerwehren Osterhusen und Hinte, der Gemeindebrandmeister, ein Mitarbeiter des Bauhofes und die Polizei.
Am Donnerstagabend, den 5. Februar, wurden die Feuerwehren Hinte und Groß Midlum sowie die IuK-Gruppe der Gemeinde Hinte um 19:49 Uhr zu einem Schuppenbrand in die Kanalstraße in Hinte (Gemeinde
Hinte, Landkreis Aurich) alarmiert.
Aus bislang ungeklärter Ursache war es zu einem Brand in einem an ein Wohnhaus angrenzenden Schuppen gekommen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte ein Feuer in dem Schuppen bestätigt werden. Umgehend wurde ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt.
Das Feuer war schnell unter Kontrolle, sodass eine Ausbreitung und ein Übergreifen auf das Wohnhaus verhindert werden konnten. Nachdem das offene Feuer gelöscht war, räumten weitere Atemschutztrupps den Schuppen teilweise aus, um versteckte Glutnester gezielt abzulöschen und ein erneutes Aufflammen zu verhindern.
Der Energieversorger EWE schaltete den betroffenen Bereich stromlos. Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz. Außerdem waren die Polizei sowie der Rettungsdienst vor Ort.
Verletzt wurde niemand. Zur Brandursache können keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Erschwert wurde der Einsatz durch sehr glatte Straßenverhältnisse. Nach etwa zweieinhalb Stunden konnte der Einsatz beendet werden.
Bericht: Florian Janssen
(Pressesprecher Feuerwehr Gemeinde Hinte)
Am Freitagabend wurden wir während unseres Dienstabends telefonisch informiert, dass sich in Hinte auf der Landesstraße ein Tanklastzug in einer Schneewehe festgefahren hatte. Da sich die Einsatzstelle im Einsatzgebiet der Feuerwehr Hinte befand, hielt unser Ortsbrandmeister zunächst Rücksprache mit der Leitstelle.
Da wir uns bereits im Feuerwehrhaus befanden und unsere beiden Dekon-P LKW hochgeländegängig sind und mit Schneeketten ausgestattet waren, entschied der Disponent das wir den Einsatz übernehmen sollten.
Beide Fahrzeuge machten sich mit insgesamt 12 Einsatzkräften auf den Weg zum Einsatzort. Kurz vor dem Eintreffen an der Einsatzstelle kam die Rückmeldung das der LKW bereits von einem Traktor freigeschleppt werden konnte. Somit konnten wir die Anfahrt abbrechen und zum Standort zurückkehren.
Bild: Symbolbild
